• header_angst_stress_behandeln_bochum

Stress

Immer weiter, immer höher, immer besser: Viele Menschen stellen hohe Ansprüche an sich und fühlen sich ausgebrannt. Sie haben das Gefühl, beruflichen und privaten Anforderungen nicht mehr gerecht werden zu können. Betroffen sind oft Menschen in Führungspositionen, aber auch solche, die immer alles perfekt machen wollen und Enttäuschung empfinden, wenn auch nur ein winziger Teil einer einzelnen Aufgabe misslingt. Eine verbesserte Stressverarbeitung ist ein wichtiger Teil meiner Psychotherapie-Praxis. Sie erfolgt nach fundierten wissenschaftlichen Maßstäben.

Vielfach wird heute von einem BURN OUT gesprochen.

Wissenschaftlich betrachtet ist das Ausgebranntsein nicht die eigentliche Krankheit an sich, sondern das individuelle Empfinden und damit eine Vorstufe. Die Belastungen können enorm sein. Die Menschen haben das Gefühl, den Anforderungen des beruflichen, aber auch des privaten Alltags nicht mehr gerecht zu werden. Betroffen sind vor allem Menschen in geschäftlichen Führungspositionen mit hoher Verantwortung.

Arbeit, die früher immer so viel Spaß gemacht hat, wird heute als unerträglicher Stress empfunden.

Ausgebrannt sein können aber nicht nur Berufstätige, sondern auch Schüler, Studenten, Hausfrauen und Mütter, Arbeitslose und Rentner.

BURN OUT-Erkrankungen entstehen nicht nur durch erhöhte Leistungsanforderungen, die von außen herangetragen werden. Häufig sind sie auch erklärbar durch persönliche Einstellungen wie Perfektionismus oder die selbst gestellte Aufgabe, immer helfen zu müssen („Helfer-Syndrom“).

Alles frustriert, nichts befriedigt.

Die Belastbarkeit sinkt stetig, die Erschöpfung in Beruf und Familie wird immer größer. Dies kann mit Apathie, Depression, Aggressivität, Reizbarkeit und auch mit einer erhöhten Suchtgefährdung verbunden sein.

Am Ende steht die bittere Erkenntnis: „Ich kann einfach nicht mehr.“